Das Leben ist schön

Thai-Blumenkohl mit Kürbis

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, weiß inzwischen, dass ich eine Schwäche für Thai-Currys habe und oft auch meine Currypasten selbst mache. Ich liebe diese Aromen, die sich mit milder Kokosmilch zu einem cremigen und würzigen Essen verbinden. Und es ist so einfach zuzubereiten, man kann auf vielfältigste Weise die Zutaten kombinieren. Heute gab es mal wieder etwas aus der Versuchsküche mit viel Gemüse.

Folgende Zutaten habe ich zu diesem Curry vereint:

  • ca. 500g Blumenkohl, in Röschen geteilt
  • ca. 500g Kürbiswürfel, zum Beispiel Butternut
  • eine Handvoll grüne Bohnen
  • 2 EL Fischsauce, 1 EL Zitronensaft
  • 3 Kaffir-Limettenblätter
  • 2 EL rote Currypaste, heute aus dem Asialaden
  • 1 Würfel Palmzucker
  • 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe
  • 500ml Kokosmilch
  • etwas Öl zum Braten

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In meinem großen gusseisernen Topf (ein Wok wäre natürlich das ideale Zubereitungsgerät, aber ich liebe meinen Gourmetopf von Le Creuset) habe ich etwas Öl erhitzt und die Zwiebel angebraten.

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Wenn sie leicht braun ist, reibe ich eine Knoblauchzehe dazu und brate sie noch etwas mit, dann wird mit etwas Kokosmilch abgelöscht.

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In der Kokosmilch löse ich jetzt die Currypaste auf und koche die Soße einmal auf. Auch die Limettenblätter kommen dazu, ich breche sie immer ein bisschen auf, damit sie ihr fruchtiges Aroma an das Essen abgeben können.

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Kürbis und Bohnen brauchen ein bisschen länger als der zarten Blumenkohl, darum kommen sie als erstes in den Topf, dort lasse ich sie bei geschlossenem Deckel ein paar Minuten schmoren.
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Dann wird auch der Blumenkohl mitgekocht und ich gieße die restliche Kokosmilch an, damit das Gemüse auch gut von der Würzsoße überzogen wird. Inzwischen duftet es herrlich in der Küche, ich liebe Thai-Currys.

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Ungefähr 8 Minuten, länger braucht es jetzt nicht mehr, um das Abendessen fertigzustellen. Nebenbei habe ich noch etwas Duftreis gekocht, den wir als Beilage essen. Wenn das Gemüse gar ist, würze ich das Curry noch mit der Fischsauce und dem Zitronensaft und um die Säure auszugleichen reibe ich noch ein Würfelchen Palmzucker dazu.

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Wie immer ist der Geschmack des Currys himmlisch. Die beißende Schärfe der Currypaste wird durch die milde Cremigkeit der Kokosmilch ausgeglichen, ein feines Süß-Säure-Verhältnis hält das Curry im Geschmack sehr ausgewogen und die Fischsauce gibt diesen typischen würzigen Geschmack dabei.

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