Das Leben ist schön

Eine ganz einfache Tomatensuppe

Heute habe ich so richtig meine neue Küche eingeweiht, zu der auch ein neuer Induktionsherd gehört. Ich koche schon über 10 Jahre mit Induktion, aber nach dieser Zeit war mein Herd einfach nicht mehr schön. Also haben wir ihn einem Kollegen von Markus geschenkt und uns ein neues Gerät gekauft. Wieder von Siemens, denn damit hatte ich gute Erfahrungen gemacht. Dass die Technik in den letzten Jahren in Bezug auf Induktion so weit fortgeschritten war – das war eine Überraschung für mich!

Für meine Tomatensuppe habe ich erst einmal zwei Zwiebeln und 4 Knoblauchzehen in feine Würfel geschnitten und die Zwiebel in Olivenöl angebraten. Der Knoblauch kommt erst später hinzu, weil er schneller schwarz wird als die Zwiebeln und dann bitter schmeckt.

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Im Selgros hatte ich mir eine Riesendose (2650g) Kirschtomaten in Tomatensaft gekauft. Die sollten die Grundlage für meine Suppe bilden.

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Vorn sieht man auch die gehackten Knoblauchzehen, die jetzt zu den schon leicht gebräunten Zwiebeln kommen.

Von den Tomaten musste ich noch ein Bild machen, die sahen zu niedlich aus, wie sie in großen Mengen im Tomatensaft schwammen. Leider mit Schale, aber ich habe am Ende die Suppe ohnehin püriert.

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Zwiebeln und Knoblauch sind leicht gebräunt, direkt nach dem Schießen dieses Fotos habe ich die Tomaten in den Topf gegeben und noch ca. 1/3 der Dose mit Wasser gefüllt und ebenfalls in den Topf gefüllt. Insgesamt sind jetzt ca. 4 Liter im Topf.

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Und nun der absolute Wahnsinn. Ich schalte die Powerboost-Funktion zu und nur 10 Sekunden später steigen die ersten Bläschen auf, die Suppe kocht! Kurz umgerührt und wieder nur einige Sekunden später, weniger als eine Minute, und der gesamte Topf köchelt vor sich hin. Ich war zum ersten Mal an diesem Tag sprachlos.

Aus dem Garten habe ich die ersten Kräuter geholt, die dort wachsen. Ein bisschen Salbei, Rosmarin, Oregano, Thymian, Basilikum und Petersilie. Die ersten 4 können direkt mitgekocht werden. Ich hacke sie fein und gebe sie zu den Tomaten.

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Dann wird die Uhr auf 20 Minuten gestellt, so lange lasse ich die Tomaten köcheln. Würzen tue ich die Suppe neben den Kräutern nur mit Salz und Pfeffer. Die Tomaten sind schön süß, so dass ich auch keinen Zucker zugeben muss.

Tomatensuppe

Da ich Tomatensuppe am liebsten schön cremig esse, püriere ich die Suppe mit dem ESGE Zauberstab, dann kommen noch das Basilikum und die Petersilie dazu.

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Und weil ich es auch gern etwas sahnig mag, verteile ich 2 EL süße Sahne auf dem Teller, gebe die Suppe darüber und marmoriere sie. Etwas schwarzer Pfeffer rundet das Tellerbild ab.

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