Das Leben ist schön

Bentheimer Kotelett mit Rosmarin-Bartkartoffeln

Nachdem wir diese Woche schon zweimal Rinderbrust gegessen hatten und noch mindestens einmal Steak hinzukommen wird, musste heute etwas Abwechslung sein. Im Gefrierschrank habe ich noch zwei Koteletts von unserem Bentheimer Schwein gefunden, die haben mich so angelacht, dass ich sie flugs aufgetaut habe für heute abend.

Beilage war auch klar, meine letzte Brötchenfuhre hatte ich meiner Schwiegermutter überlassen, also hab ich meine letzten Kartoffeln zusammengekramt, um sie zu Bratkartoffeln zu verarbeiten. Für die Kartoffeln brauche ich auch noch einen Zweig Rosmarin zum aromatisieren und ein paar Zwiebelwürfel.

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Markus‘ Kotelett war ein richtig dicker Brummer, ca. 5cm dick, meines hatte ungefähr die Hälfte. Darum wanderte das dicke zuerst in die Pfanne. Dort hatte ich eine gute Portion Sauerrahmbutter bei sehr geringer Hitze geschmolzen, damit die Butter nicht verbrennt.

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Das große Kotelett sollte 10 Minuten von jeder Seite gebraten werden, nach den ersten 10 Minuten kam dann mein Kotelett dazu, um 5 Minuten von jeder Seite ganz langsam auszubraten.

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Währenddessen habe ich auch die Kartoffeln gebraten. Sie kamen zunächst mit etwas Salz und dem Zweig Rosmarin in eine heiße Pfanne mit Öl und wurden dann unter häufigem Rühren gebraten.

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Wenn die Kartoffeln leicht gebräunt sind, kommen die Zwiebelwürfel dazu. Wenn ich sie von Anfang an dazugeben würde, würden sie schwarz werden.

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Wenn die Kartoffeln innen weich und außen knusprig sind und das Fleisch ebenfalls fertig ist, kann angerichtet werden.

Bentheimer

Die Kartoffeln haben nur ganz leicht den Rosmaringeschmack angenommen. Genauso wollte ich sie haben. Das Fleisch war wie immer äußerst köstlich. Es schmeckt intensiv nach Fleisch, auch das Fett ist sehr zart und lecker. Ein schnelles Essen, aber ausgesprochen gut.

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